Aktionen an unserer Schule:
19/07/18
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a der Mittelschule Aindling sind im Bastelfieber. Die Schule hat im Rahmen des Partnerschulprogramms der LEW-Bildungsinitiative das Paket "Stadt-Land-Strom-Box" erhalten. Hier wird ein Ort mit der gesamten Energieinfrastruktur nachgebaut. Dabei arbeiten die Schüler im Team und übertragen Wesentliches auf ihren Heimatort. Bei den Kindern soll so die Neugier an komplexen Zusammenhängen in ihrer unmittelbaren Umgebung geweckt sowie das Verständnis für Erzeugung und Verteilung von Strom gefördert werden. Auch Umweltschutz und schonender Umgang mit Ressourcen spielen eine Rolle.

Unicef-Lauf
16/07/18
Seit Wochen hat es nicht mehr geregnet. Aber am Tag des bereits traditionellen Uniceflaufs in der Mittelschule Aindling,  an dem auch die Grundschulen Aindling und Todtenweis teilnahmen, brauten sich dicke Regenwolken über dem Schulgebäude zusammen. Doch davon ließen sich die eifrigen Läuferinnen und Läufer nicht abschrecken.
Unter dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung“ traten die Schülerinnen und Schüler in ihren bunte Regenjacken zum Start an. Kaum war die erste Runde gelaufen, klarte der Himmel auf und es wurde wetter- und lauftechnisch ein überaus erfolgreicher Tag. Nach einigen Runden fanden die gekühlten Getränken und die Bratwurstsemmeln reichen Zuspruch. Mit neuem Elan gings weiter - Runde um Runde, manche Kinder waren kaum mehr zu bremsen. Für jede gelaufene Runde gab es einen Stempel auf den Arm. Voller Stolz präsentierten die Akteure am Ende der Veranstaltung die über und über mit Stempeln bedeckten Arme. Schee war’s (peka)

16/07/18
Projekttag Wasser

Wasser ist wichtig für alle Lebewesen - das weiß doch jedes Kind. Doch wie kommt das Wasser in die Wolke? Oder wann schwimmt etwas im Wasser?
Am Freitag, den 15.06.2018 machten sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Aindling auf die Suche nach den naturwissenschaftlichen Besonderheiten von Wasser. Morgens um 8 Uhr versammelten sich alle Kinder und Lehrerinnen, um gemeinsam den Forschertag mit einem „Regenlied“ einzuläuten. Danach wurden der Ablauf sowie die verschiedenen Angebote für die Forschergruppen erklärt. Mit großer Vorfreude zogen die Gruppen, mit ihren Laufpässen bewaffnet, los und wurden als Forscher und Entdecker an sieben spannenden Stationen tätig.
Die Viertklässler übernahmen an diesem Tag eine tragende Rolle. Durch ihre ausführliche und intensive Portfolioarbeit zum Thema Wasser, dienten sie als Experten und durften ihr Wissen an verschiedenen Stationen mit Begeisterung an die anderen Kinder weitergeben. Hier erforschten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Aggregatzustände von Wasser und erarbeiten, dass Wasser aus einzelnen Molekülen besteht, die sich im flüssigen Zustand bewegen. Dank dieser Moleküle kann das Wasser eine Haut, die auch Oberflächenspannung genannt wird, bilden und sich zu einem kleinen Berg wölben. An einer anderen Station wurden nach dem Aufstellen eigener Vermutungen verschiedene Gegenstände ins Wasser gesetzt, um zu beobachten welches dieser Gegenstände über dem Wasser bleibt. Erkannt wurde, dass nicht das Gewicht entscheidend ist, sondern die Form! Verteilt sich nämlich das Gewicht auf eine größere Fläche, kann die Kraft des Auftriebs besser wirken und der Gegenstand schwimmt. Aber auch unter Wasser wurde es spannend. Eine weitere Station beschäftigte sich mit dem Einsatz einer Taucherglocke und der Verdrängung von Wasser durch Luft.
Als Ausgleich zum vielen Forschen wurden die Schülerinnen und Schüler im nächsten Klassenzimmer künstlerisch kreativ mit Wasser. In einer Variation an Blautönen aus Wasserfarben und dem Einsatz von weißen Wachsmalkreiden entstanden in jeder Jahrgangsstufe thematisch unterschiedliche Wasserbilder. Von Wasserwörtern über Unterwasserlebewesen war alles vertreten. Ob sich außer Wasserfarben noch andere Stoffe wie Sand, Salz, Öl oder Tinte in Wasser lösen, wurde in der Küche durch eigenes Probieren erforscht. Zu guter Letzt standen im Pausenhof Wasserspiele auf dem Programm. Welches Team schafft es schneller eine Wassermenge mit verschiedenen Gegenständen, wie einem Schwamm oder Sieb in das Ziel zu transportieren? Oder wer gewinnt beim Wasserbomben-Weitwurf? Das war vielleicht spaßig!

Mittelschule
15/06/18
Auszeichnung für die Mittelschule am Lechrain Aindling aufgrund ihrer herausragenden Berufsorientierung

Inselhalle Lindau, 7. Juni 2018 - Sich zu orientieren, berufliche Entscheidungen zu treffen und damit Wei-chenstellungen für die eigene Zukunft vorzunehmen - dies stellt eine große Herausforderung für junge Men-schen bei ihrem Übergang von der Schule in den Beruf dar. Am 7. Juni wurden in der Inselhalle Lindau 29 Schulen mit dem Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet. Sie haben die Berufs- und Studienorientierung über-greifend in ihrem Schulsystem verankert, ermöglichen in besonderer Weise berufliche Praxiserfahrungen und leiten den individuellen Orientierungsprozess bei den Jugendlichen gezielt an.
Nachdem das Berufswahl-SIEGEL erfolgreich in Niederbayern gestartet ist, konnten sich dieses Jahr zum ersten Mal Schulen aus Schwaben um das SIEGEL bewerben. Die Resonanz war groß: 40 Schulen aller Schularten bewarben sich und gaben Einblicke in ihre Maßnahmen der Berufs- und Studienorientierung. 65 engagierte Juror*innen aus Schule, Wirtschaft und Beratung schätzten die Bewerbungen ein und besuchten zwei Drittel der Schulen. Die Investition, sich dem Berufswahl-SIEGEL zu stellen, zahlt sich langfristig aus: für die jungen Menschen in einer gezielten Berufsorientierung, für die Schulen in einer erkennbaren Qualitätssi-cherung, für die Wirtschaft durch die Vernetzung zu Schulen und gut vorbereiteten jungen Menschen in der Region. Die Projektleiterin Verena Zelger berichtet: „Es ist unglaublich, welche Eindrücke durch die Schulbe-suche gewonnen werden können. Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft erfahren so einen ganz neuen Blick auf unterschiedliche Schularten. Die Schulen selbst erhalten durch Bewerbung, Audit und Verlei-hung des Berufswahl-SIEGELs interessante neue Anregungen für gezielte Optimierung und nachhaltige, strategische Weiterentwicklung.“

Das Projekt Berufswahl-SIEGEL wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Bayern initiiert und wird regional mit wichtigen Entscheidungsträgern umgesetzt. Die Trägerschaft hat das Bildungs-werk der bayerischen Wirtschaft e.V. übernommen. Das Projekt wird durch die Interessengemeinschaft Selbständiger, Unternehmer und freiberuflich Tätiger e. V., dem Bayerischen Staatsministerium für Wirt-schaft, Energie und Technologie sowie der Arconic Foundation gefördert. Weitere Partner im Projekt sind das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit und die Bildungsregion A3.

Das Berufswahl-SIEGEL ist ein Projekt von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern.

Grundschule
08/06/18
Englischer Sänger verzaubert Aindlinger Viertklässler
Workshop: Berührung mit Live-Musik beeindruckt

„Jedes Kind kann singen!“ Das sollten viele Kinder am eigenen Leib erfahren dürfen!  Am Donnerstag, den 03.05.2018, gab es etwas Besonderes  für die 4. Klasse der Grundschule in Aindling. Sie war zu einem Musikworkshop in der Mittelschule Aindling eingeladen.
Als die Schüler fast vollzählig am Ort des Geschehens ankamen, trafen sie ihn dort im Musiksaal - Paul O´Brien. Nach einer kurzen Begrüßung merkte dieser sich die Namen der Kinder unglaublich schnell. Schon sangen sie das erste Lied: ,,Perfect“ von Ed Sheeran, das wohl keinem unbekannt sein dürfte. Einzelne Kinder durften dazu am Mikrofon Solo singen. Alle anderen Kinder sangen den Refrain kräftig mit. Paul O`Brien kommt eigentlich aus Kanada und kann nur wenig Deutsch. Aber Englisch macht den Viertklässlern mittlerweile nichts mehr aus. Jetzt wohnt Paul in Canada mit seinen drei Kindern. Eins von ihnen heißt Fintan O´Brien und singt auch schon ganz tolle Songs. Zwei mutige Schüler durften Paul O`Brien`s deutsches Lieblingslied singen: ,,Lieblingsmensch“ von Namika. Besonders begeistern konnte Paul die Schüler mit dem alten Kinderlied ,,Old Mac Donald“, bei dem alle Sänger Tierstimmen nachahmen durften. Einmal machten sie sogar einen Stoptanz zu Paul O`Briens coolen Trommelkünsten. Dort gab es CDs und Poster zu gewinnen. Paul schenkte auch der ganzen Klasse zwei CDs und jedem noch ein weiteres Poster. Am einprägsamsten aber war der „Holiday Song“, bei dem alle Kinder in Ferienstimmung gerieten und zwei Jungs sich sogar den Namen „Mr. Cool“ einhandelten. Aber auch andersherum war O `Brien sehr beeindruckt, dass die Viertklässler auch selbst schon so viele Lieder können und während des Workshops immer mehr zu mutigen Sängern wurden, denn jedes Kind kann singen!

So einen musikalischen und aufregenden Tag werden die Viertklässler wohl nie vergessen. So wird dem Förderverein der Grund- und Mittelschule Aindling ein großes Dankeschön ausgesprochen, der dieses Erlebnis für die Schüler kostenfrei möglich gemacht hat.
Klasse 4a, Aindling

Mittelschule
08/06/18
Aindlinger Schüler lernen von einem Profi

Am 08.05.2018 war Herr Jochen Gutmann vom Gasthaus Moosbräu in Aindling zu Gast an der Mittelschule. Er führte die Schülerinnen in die Kunst des Kochens eines Slow-Food-Menüs ein. Mit Rindsrouladen, karamelisierten Karotten, Brokkoli im Tempurateig frittiert, Kartoffel-Sellerie-Püree und Panna cotta auf Erdbeerspiegel war viel Betrieb in der Schulküche. Dabei lernten sowohl die Schülerinnen der 9. Klassen, als auch die Sozialeslehrerin Frau Maria Theunissen den einen oder anderen Trick dazu. Beispielsweise das Tournieren von Karottenstücken mit einem speziellen Messer oder wie man bestimmte Gemüsereste wiederverwenden kann, um ein Wegschmeißen zu verhindern. Außerdem gab Herr Gutmann, der seinen Beruf heute noch mit viel Engagement und Begeisterung ausübt, Einblick in zeitsparende und effektive Arbeitsabläufe. Während das Essen köchelte, hatten die Schülerinnen Zeit dem Koch einige Fragen zu stellen, die er mit Freude beantwortete. Obwohl Herr Gutmann ursprünglich aus dem Moosbräu kommt, in dem er schon früh mithelfen musste, machte er seine Ausbildung als Koch in Garmisch in einem Hotel, sammelte anschließend weitere Erfahrung in einem Sternelokal. Seit 2006 arbeitet er nun wieder zu Hause im Moosbräu in Aindling. Was ihm besonders gut an seinem Beruf gefällt ist, dass man örtlich nicht gebunden ist, überall arbeiten kann. Auch die Individualität und Kreativität beim Herstellen von Gerichten schätzt er sehr. Auf die Frage von einer Schülerin, was er an seinem Beruf gar nicht mag, fiel ihm nicht sofort etwas ein. Dann meinte Herr Gutmann: „Es ist schade, dass ich Freunden absagen muss, da ich oft von 08:00 bis 23:00 Uhr in der Küche stehe.“ Von einer kurzen Reise durch das Leben haben die Gerüche in der Schulküche zum Weiterarbeiten gerufen. Das farbenfrohe Gericht war sowohl ein Augen- als auch Gaumenschmaus. Nach dem köstlichen Essen waren sich alle einig, so ein gemeinsames Kochen im nächsten Schuljahr zu wiederholen.

Grundschule
08/06/18
Die Kinder der Grundschule Todtenweis ziehen mit Pumuckl das große Los

Nicht nur anwesend, sondern voll dabei waren die Todtenweiser Grundschüler im Mai beim Besuch des Eppisburger Figurentheaters Knuth aus Holzheim. Die erste bis vierte Klasse erlebte einen spannenden Theatervormittag. Mit dem Stück „Pumuckl zieht das große Los“ bezauberte das Schauspieler-Ehepaar Franka und Andreas Kilger die kleinen und großen Zuschauer. Eigenhändig hatten die Beiden die Puppen von Pumuckl, dem rothaarigen Kobold, und den Klabautern angefertigt. Auch das liebevoll gestaltete Bühnenbild, das in Sekundenschnelle umgebaut werden konnte, faszinierte das Publikum. Mit einer gemischten Inszenierung aus Schauspiel und Handpuppen zeigte das Kindertheater die Abenteuer des weit bekannten kleinen Kobolds. Die Begeisterung für die Figuren und die Geschichte war bei den Grundschülern nicht zu übersehen oder zu überhören. Sie klatschten, lachten und riefen Pumuckl oder Meister Eder gute Ratschläge oder wertvolle Tipps zu. Franka und Andreas Kilger vom Theater Knuth waren vor einiger Zeit bereits mit dem „Sams“ in der Todtenweiser Schule. Im mitgebrachten Figurentheater - nach dem Stück von Ellis Kaut - überredet Pumuckl den Meister Eder, bei einem Preisausschreiben mitzumachen, und tatsächlich gewinnt Eder den Hauptpreis: EINE SCHIFFSREISE!!! Als Klabauter und früherer Schiffsgeist vermisst Pumuckl das Meer und freut sich sehr über den Gewinn. Die Reise entpuppt sich allerdings schnell als Falle, denn der große blaue Klabautermann und seine kleinen Klabautergehilfen wollen Pumuckl zurück ins Meer und damit weg von Meister Eder locken. An Deck des Urlaubsdampfers freundet sich Pumuckl mit einem kleinen Klabauter an. Aber auf See will er nur bleiben, wenn Meister Eder mitkommt. Am Ende stand dann der wohlverdiente Applaus für diese spannende und turbulente Pumuckl-Geschichte. Anschließend durften die Grundschüler noch Fragen stellen und etwas hinter die Kulissen „schnuppern.“

Im Namen aller Kinder, Eltern, Lehrer und der Schulleitung bedankt sich die Grundschule Todtenweis bei der Raiffeisenbank Aindling, die den Besuch des Theaters mit einer großzügigen Spende aus dem Raiffeisen-Gewinnsparen vollständig finanziert hat. Auch die Schulleiterin Brigitte  Beck und Herr Holger Braunbarth von der Raiffeisenbank ließen sich das Theaterstück nicht entgehen.

Mittelschule
17/04/18
Internet, Handy & Co - eine Straftat?

Für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 der Mittelschule am Lechrain Aindling fand am 16. April ein etwas anderer Unterricht statt. Die Kriminalhauptmeisterin der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Augsburg, Frau Andrea Steimer, informierte in ihrem Vortrag über das Thema „Internet, Handy & Co - eine Straftat?“ und gab den Schülern der vier Klassen konkrete Verhaltenstipps mit auf den Weg, um nicht selbst Opfer oder Täter zu werden.
Inhalte wie Straftaten mit dem Smartphone als Opfer und Täter wurden hier zusammen mit den Schülern erarbeitet. Frau Steimer wollte bei den Kindern Bewusstsein schaffen im Umgang mit Bildern, Nachrichten, Videos und sie auf das Thema Cybermobbing aufmerksam machen. Wichtig ist es für die Kinder zu wissen, dass sie sich Hilfe holen müssen und wer ihnen als Ansprechpartner zur Seite stehen kann.
Ebenfalls zeigte sie den Schülern und Schülerinnen, wie leicht es ist, eine falsche Identität im Internet vorzuspielen. In diesem Fall ist der Mediennutzer am anderen Ende vielleicht doch nicht ein/e Gleichaltrige/r, sondern eine Person höheren Alters, die aus ganz anderem Interesse mit einem Kind oder Jugendlichen chattet. Die Kinder erfuhren somit, dass im Internet auch viel gelogen wird und nicht immer alles geglaubt werden darf.
Die Kinder erfuhren, was im Internet preisgegeben werden darf und welche Folgen es haben kann, wenn man unüberlegt Dinge ins Netzt stellt. Einmal im Netz oder in den Köpfen kann es nicht wieder rückgängig gemacht werden und verbreitet sich ziemlich schnell im World Wide Web.

Durch den Vortrag wurde den Schülern und Schülerinnen ein rücksichtsvoller Umgang mit den Medien nahe gelegt, welcher durch Beispiele aus dem Alltag einer Polizistin veranschaulicht werden konnte.

16/04/18
"Speed-Dating" für Schüle rund Betriebe

Berufsinformationsabend für junge Leute aus Aindling, Hollenbach und Pöttmes an der Mittelschule Aindling.

Näheres finden Sie, wenn Sie auf die Überschrift klicken oder unter https://azol.de/50752806.

Mittelschule
16/04/18
Mit MINT in die Zukunft

Wie die Mittelschule AIndling in einer Schulpartnerschaft mit dem Automobilzulieferer Faurecia die MINT-Bildung fördert und den kindlichen Forschergeist weckt.
(Den Zeitungsartikel fidnen Sie als Bilddatei.)

02/03/18
Schulpatenschaft und Preis des Bayerischen Staatsministeriums - in der Ganztagesbetreuung in Aindling geschieht derzeit Einiges

Unter dieser Überschrift hat die gfi Augsburg als Träger unseres Offenen Gantages-Angebots einen Bericht über unsere "OGS" veröffentlicht.

Näheres findet man hier:
https://www.die-gfi.de/augsburg/news/news-details/schulpatenschaft-und-preis-des-bayerischen-staatsministeriums-in-der-ganztagesbetreuung-in-aindlin/

Mittelschule
01/02/18
2.000 Euro für die Mittelschule Aindling

Rektorin Brigitte Beck nahm am Dienstag einen Spendenscheck der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen über 2.000 Euro entgegen. Die Sparkasse Aichach-Schrobenhausen unterstützt damit, gemeinsam mit dem Sparkassenverband Bayern, die Einrichtung einer Ukulele-Klasse im Rahmen des Projekts „klasse.im.puls“. Die Mittel stammen aus dem Reinertrag des Sparkassen-PS-Sparens. Hiervon wurden Instrumente angeschafft. Der Förderverein der Schule spendete die Notenständer dazu. Die beiden engagierten Lehrer Bernhard Reitmayer und Marc Reiß, selbst begeisterte Ukulelespieler, unterrichten die Schüler auf ihren neuen Ukulelen. Mit Spaß und Freude sind alle dabei. Es wird mehrmals in der Woche geübt und nach stressigen Unterrichtsstunden von den Lehrern zum „Runterkommen“ eingesetzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. So bedankten sich die 5. Klassen auf musikalische Weise mit einigen Liedern bei den Förderern. Das sehr erfolgreiche Projekt „klasse.im.puls“ der Uni Erlangen-Nürnberg besteht seit acht Jahren und unterstützt die Einrichtung von Musikklassen an Mittel- und Realschulen in Bayern. Durch die einmalige oder mehrfache Unterstützung mit einer Gesamtsumme von rund 228.000 Euro (je zur Hälfte aus zentralen Mitteln des Sparkassen-PS-Sparens und von insgesamt 37 Sparkassen in Bayern) konnten in den Jahren 2011 bis 2016 insgesamt 61 neue Musikklassen an bayerischen Schulen eingerichtet werden (peka)

Mittelschule
24/01/18
Motivation als Thema an der Mittelschule Aindling

Für 45 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 der Mittelschule am Lechrain Aindling fand am 17. Januar 2018 ein etwas anderer Unterricht statt. Der Sozialpädagoge Stefan Beckenbauer erarbeitete in einem lockeren Rahmen zusammen mit den Teilnehmern alles Wichtige rund um das Thema Motivation. Was ist für euch Motivation? Was versteht ihr unter diesem Begriff? Welche Arten der Motivation gibt es? Diese und viele andere Fragen wurden in dem Vortrag erarbeitet. Herrn Beckenbauer war die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler durch sein besonderes Engagement, sowie durch die Verwendung der aktuellen Jugendsprache sicher. Die Jugendlichen fühlten sich hierdurch verstanden und jeder konnte aus dem 90-minütigen Vortrag ganz individuelle Teilaspekte für sich gewinnen, die sich zum Beispiel für die kommenden Abschlussprüfungen bezahlt machen könnten.

Mittelschule
06/12/17
Integration trifft Profifußball und Schule
Der Verein In Safe Hands führt an der Mittelschule Aindling ersten Schuldialog im Landkreis Aichach-Friedberg rund um das Thema "Flucht" durch

„Wir wollen heute nicht Fußball spielen sondern über Flüchtlinge reden.“ Jonas Ermes und Ahmad Almakad vom Verein in Safe Hands waren an die Mittelschule Aindling gekommen, um mit den 40 Schülerinnen und Schülern der sechsten Klassen in einem rund zweistündigen Programm Fluchtursachen, Fluchtrouten und Menschenrechte zu beleuchten. Dass FCA-Torwart Andreas Luthe an dem Tag doch nicht mit dabei sein konnte, war nach wenigen Minuten vergessen.

Bürgermeister Tomas Zinnecker, Claudia Genswürger vom Schulamt, Petra Kampa von Unicef, Petra Bachmeier von der Gemeinde Affing und Eva-Maria Teebken vom Bildungsbüro des Landkreises verfolgten den spannenden Dialog, der sich zwischen den begeisterten Schü-lerinnen und Schülern und Jonas Ermes entwickelte. Was der Unterschied zwischen Binnen-flüchtlingen und Flüchtlingen ist, konnten einige Schülerinnen und Schüler erklären. Und auch bei der Frage, aus welchen Ländern die meisten Menschen derzeit flüchten, streckten sich die Finger in die Höhe. Dass die Hauptaufnahmeländer von Flüchtlingen jedoch jenseits der europäischen Grenzen liegen, verwunderte viele dann doch.
Dialogorientiert baute Ermes einen engen Draht zu den Schülerinnen und Schülern auf. Einer der neuzugewanderten Schüler der sechsten Jahrgangsstufe berichtete offen von seiner Flucht und den mehrmaligen Überfahrtsversuchen von der Türkei nach Griechenland.

Von seiner eigenen Route von Damaskus nach Deutschland berichtete auch Ahmad Almakad, einer der Zeitzeugen, die In Safe Hands zu den Schuldialogen begleiten. Auf dem Boden der Turnhalle zeigte ein dickes Seil den Umriss eines Schlauchboots, in dem die Schülerinnen und Schüler Platz nahmen und den Erzählungen von Almakad über seine Route über den Libanon, die Türkei und Griechenland lauschten. Die Kinder waren von den geschilderten Erlebnissen sehr beeindruckt und wollten wissen, wie der junge Syrer auf so engem Platz zu Recht ge-kommen ist. Platzangst hatte Almakad nicht, wie er den Kindern versichern konnte.

„Wir haben die Erfahrung gemacht, dass dieser direkte Kontakt Flucht greifbarer macht!“, erklärt Ermes. Michelle und Nicole konnten nach dem Schuldialog ihre Namen auf Arabisch in der Hand halten: „Ich kann jetzt anders nachvollziehen, was so eine Flucht bedeutet“, erklärte Nicole.

Ein respektvolles Miteinander über politische Bildungsarbeit und Integration durch Sport zu fördern, das war ein Hauptanliegen von Ermes und Luthe, als Sie 2015 den Verein In Safe Hands gründeten. Sie wollen über gängige Vorstellungen zum Thema Flucht ins Gespräch kommen und auf weitere Perspektiven im Bereich Menschenrechte aufmerksam machen. Auch in ihrem offenen Fußballangebot Fremd wird Freund kommen Jugendliche wöchentlich auf Fußballplätzen in Augsburg zusammen. Ehrenamtliches Engagement aus dem Profifußball heraus, das ist selten und wird vielleicht bald mit dem internationalen Peace and Sport Award prämiert.

Im Augsburger Raum nimmt die Nachfrage stetig zu. Die Mittelschule Friedberg ist schon bereit für den nächsten Schuldialog.

Info „In safe hands“:
In safe hands e.V. wurde im September 2015 von den beiden Profitorhütern Andreas Luthe (FC Augsburg) und Jonas Ermes (ehemals VfL Bochum) gegründet. Der Verein möchte mit Hilfe des Fußballs, Brücken bauen, die Menschen aller Nationalitäten verbinden. Dazu entwickelt er Projekte, bei denen sich Kinder verschiedenster Herkunft begegnen und kennenlernen. Link:
www.insafehands.de

Grundschule
06/12/17
Auch dieses Jahr ließ es sich der Nikolaus nicht nehmen, die Kinder der Grundschule Aindling und Todtenweis zu besuchen. Die Schüler trugen ihm begeistert Gedichte und Lieder vor. Fröhliche Gesichter gab es, als der Nikolaus jedem ein Säckchen überreichte.



Mittelschule
06/12/17
Die Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern Augsburg besucht die Mittelschule am Lechrain Aindling

Zwei Auszubildende und deren Betreuerin von der Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern in Augsburg besuchten am Mittwoch, den 29. November 2017 Schüler und Schülerinnen der Mittelschule am Lechrain Aindling. Die Auszubildenden Frau Katharina Theunissen und Frau Stefanie Schmidt sowie die Betreuerin Frau Ingrid Matz stellten den Schülern und Schülerinnen, die das Fach Soziales besuchen aus der 8.  Jahrgangstufe den Beruf des/der Erziehers/in vor. Angefangen mit der Frage, welche Voraussetzungen man für die Ausbildung braucht, bis über die 5-jährige Ausbildungsdauer, die möglichen sozialen Arbeitseinrichtungen, die Inhalte der Ausbildung und die Abschlüsse, die man mit der Erzieherausbildung erreichen kann. Die Auszubildenden erzählten sehr frei und verständlich aus ihrem theoretischen und praktischen Alltag. Am Ende gab es noch viel Zeit für Fragen der Schüler und Schülerinnen. Die Fragen nach den eigenen Intentionen, nach dem Erziehergehalt, nach den bereits abgeleisteten Praktika und nach Weiterbildungsmöglichkeiten wurden ausführlich beantwortet.

Mittelschule
25/10/17
Stark gegen Mobbing - Gemeinsam sind wir Klasse

"Warum machen wir Menschen uns das Leben so schwer?" Das fragte Paula sofort nach dem ersten Film, den die Klasse 6b zu Beginn ihrer Projektwoche sah. Das Thema passte perfekt zum Ziel der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit vom 16.-20.10.2017, die an allen Schulen in Bayern durchgeführt wurde. Das Konzept dazu lieferte die TKK (Techniker Krankenkasse). Lehrerin Susanna Platz setzte die Ideen zusammen mit den Lehrkräften um, die in dieser Klasse unterrichten. Die Schülerinnen und Schüler waren vom ersten Tag an für das Ziel zu begeistern, gute Lösungen für Konflikte zu finden. In einer Fragerunde wurden Unterschriften gesammelt z.B. von jemandem, den ich schon am Anfang mochte, oder jemandem, den man gerne noch besser kennenlernen möchte. Das kostete dann weniger Überwindung, wenn jeder seine Unterschrift geben musste, der darum gebeten wurde. Danach bemerkten Benita, Lukas und Fabienne: "Ich bin richtig erleichtert. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viele Unterschriften bekomme." Langsam durften die Kinder in Übungen wie das Gruppenknäuel erfahren, dass zum guten Miteinander z.B. Mut zum Vertrauen oder Achtung vor jedem gehört. Bei dem Spiel „Du siehst für mich“ war ein Parcour mit Stühlen und Kisten auf dem Pausenhof aufgebaut worden. Der Blinde wurde vom Partner geführt, auf den Verlass sein musste. So machten die Schüler in dieser Woche immer wieder positive Erfahrungen, die ihnen das gute Miteinander erleichtern könnten. „Wie kann ich dem anderen beibringen, was mir nicht passt?“ Auch das wurde eingeübt. Zu einem Mitschüler musste jeder erst einen Satz finden, der begann mit: „Ich schätze an dir, dass ...“ oder „Ich mag an dir, dass …“ Dann erst durfte vorgebracht werden: „Ich wünsche mir von dir, dass …“ Bis jeder dieses Feedback der anderen erhalten hat, wird es        noch eine Weile dauern. Was richtige Freundschaft bedeutet, konnte sich jeder gründlich bewusst machen. Am Ende der Aktionswoche waren die Eltern ins gemütlich dekorierte Klassenzimmer zu einem Imbiss eingeladen, um ihnen nicht nur die Ideen auf Bildern und die vereinbarten Regeln zu präsentieren, sondern mit ihnen auch eine lustige Übung auszuprobieren. In einer entspannten Atmosphäre verfestigte sich noch einmal das Gefühl, das in diesen fünf Tagen in der Klasse entstehen durfte: "Gemeinsam sind wir Klasse."

Mittelschule
13/10/17
Faurecia Clean Mobility und die Mittelschule am Lechrain Aindling gehen Schulpartnerschaft ein

Am 09.10.2017 fand eine weitere Urkundenunterzeichnung der IHK Schulpartnerschaften statt. Die Mittelschule am Lechrain Aindling und die Firma Faurecia in Gersthofen besiegelten durch die Urkundenunterzeichnung ihre Partnerschaft. Zu diesem besonderen Anlass trafen sich in der Faurecia Ausbildungshalle der HR-Manager von Faurecia, Herr Eduard Spinnler, der Faurecia - Ausbildungsleiter, Herr Werner Greulich, Herr Tomas Zinnecker, Schulverbandsvorsitzender und Bürgermeister der Marktgemeinde Aindling, die Schulleiterin Frau Brigitte Beck, die Berufsorientierungskraft der Mittelschule Frau Manuela Higl, Frau Schulrätin Claudia Genswürger vom Staatlichen Schulamt Aichach-Friedberg sowie Frau Jacqueline Schuster als Vertreterin der IHK Schwaben. Besonders erfreulich war, dass Auszubildende aus dem 1. Lehrjahr ebenso dabei sein konnten.
Das Hauptthema am Tag der Unterzeichnung war der hohe Grad der Akademisierung der Jugendlichen und die Schwierigkeit in der heutigen Zeit Jugendliche für Ausbildungsberufe zu begeistern. Aus diesem Grund sieht Faurecia ihre Aufgabe in der Vermittlung von Ausbildungsmöglichkeiten in Schulen. Die Schulpartnerschaft soll dafür den geeigneten Rahmen bieten, um den Kindern, Jugendlichen und deren Eltern bereits ab der Grundschule alle Informationen zu vermitteln, um eine gute und passende Entscheidung in Sachen Schul- und Berufswahl treffen zu können. Die Teilnehmer betonten zudem, wie wichtig der Kontakt zwischen Wirtschaft und Schule ist und sind sich einig, dass eine möglichst enge Zusammenarbeit deshalb unabdingbar ist.
Das Projekt Schulpartnerschaft von der IHK verfolgt als Ziel die Nachwuchssicherung in Unternehmen. Zudem steht aber auch der Übergang von Schule in die Berufsausbildung im Fokus. Es sollen gemeinsam abgestimmte Bausteine langfristig umgesetzt werden, so sind unter anderem Betriebsbesichtigungen, die Vergabe von Praktikumsplätzen sowie die Teilnahme der Firma an Elternabenden und am Berufsinformationsabend der Schule geplant. Beide Seiten freuen sich auf eine produktive Zusammenarbeit.

Musiker Paul O´Brien an der Mittelschule
04/10/17
Paul O´Brien begeistert an der Mittelschule am Lechrain Aindling

Bereits zum wiederholten Male konnte die Mittelschule am Lechrain Aindling den kanadischen Musiker Paul O´Brien zu einem Workshop an der Schule begrüßen.
Zu Beginn des Schuljahres stand für  die Musiker aus den 7. Klassen ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm: Sie durften zunächst zwei Stunden lang mit dem kanadischen Sänger und Liedermacher nach Herzenslaune musizieren und dabei ihre eigenen Talente entdecken. Im Anschluss daran gab es für die Jahrgangsstufen fünf bis sieben noch ein gemeinsames Konzert, auch hier standen die Musiker der 7. Klassen im Mittelpunkt!
Die gesamte Schulfamilie freut sich bereits jetzt auf den nächsten Besuch von Paul!

Führung durch die WWK-Arena
22/05/17
Führung durch die WWK Arena für die Zehntklässler der Mittelschule am Lechrain Aindling

Für die Klassen 10aM und 10bM gab es am letzten Montag vor den Prüfungen einen etwas anderen Schultag. An diesem Tag ließen die Schüler das Klassenzimmer hinter sich und machten sich auf den Weg nach Augsburg in die WWK Arena. Im Presseraum konnten sie schon einmal auf dem Platz probesitzen, auf dem am nächsten Spieltag Thomas Tuchel, Trainer von Borussia Dortmund, Platz nahm. Zu diesem Zeitpunkt fragten sich viele Schüler, ob sie eine der letzten Gruppen sein werden, die in Augsburg ein Stadion der ersten Bundesliga besichtigen können ... aber Gott sei Dank hat der FC Augsburg ja doch noch die Klasse gehalten. Nach einem interessanten Vortrag des LEW-Energiebotschafters Arno Pöhlmann über das Energiekonzept der WWK Arena, konnten die Schüler hinter die Kulissen des ersten CO2-neutralen Stadions der Welt blicken. Neben der Kabine des FCA, der Mixed Zone, dem Business Club und dem Spielertunnel, war auch der Einsatz der Wärmepumpe ein Highlight der Stadionführung. Am eindrucksvollsten war für die Schüler jedoch der Blick von der Auswechselbank aufs Spielfeld.
Trotz des regnerischen Wetters war dieser Tag sicher einer der interessantesten Schultage im Abschlussjahr.

So werden Mittelschüler motiviert
30/01/17
"Coaching Eltern und Schüler" baut das Selbstvertrauen der Kinder auf. Warum das zu besseren Noten führt.

"Coaching Eltern und Schüler" heißt ein Projekt, das das Selbstvertrauen der Kinder aufbauen soll. Warum das zu besseren Noten führt und was das mit unserer Schule zu tun hat, lesen Sie, wenn Sie auf das Bild klicken...

Nikolaus besucht unsere Grundschule
09/12/16
Auch dieses Jahr kam der Nikolaus wieder an die Grundschule Aindling. In der Aula wurde er von allen 4 Klassen mit dem Lied “Sei gegrüßt, lieber Nikolaus“ empfangen. Sehr aufmerksam verfolgten die Kinder seine Erzählungen und staunten nicht schlecht, als er über jede Klasse etwas zu berichten wusste. Zum Schluss überreichte der Nikolaus jedem Kind ein kleines Geschenk, das vom Elternbeirat vorbereitet worden war.

Projekt Lesestart an der Grundschule am Lechrain Aindling
22/01/15
Eine besondere Deutschstunde erlebten die Schüler der Klasse 1a in Aindling, als sich ihnen ihre Lesepatin, Frau Petra Kampa, vorstellte. Sie betonte, wie wichtig Lesen ist und wie viel Spaß es machen kann. Dies durften die Kinder hautnah erleben, als Frau Kampa sodann zu dem Buch „Ein Faultier geht zur Schule“ griff und das erste Kapitel vorlas.
Die Freude war groß, als jeder Schulanfänger das gleiche Buch in einer Stofftasche geschenkt bekam. Die Initiative „Lesestart“ geht auf ein bundesweites Leseförderprogramm zurück, das von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Internet, Handy & Co – eine Straftat?
14/11/16
Workshop an der Mittelschule am Lechrain Aindling
Für 38 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 der Mittelschule am Lechrain Aindling fand ein etwas anderer Unterricht statt. Die Kriminalhauptmeisterinnen der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Augsburg, Andrea Steimer und Yvonne Fackler, informierten in ihrem Vortrag über das Thema „Internet, Handy & Co - eine Straftat?“ und gaben den Schülern konkrete Verhaltenstipps mit auf den Weg.
Inhalte wie Straftaten mit dem Smartphone als Opfer und Täter wurden hier zusammen mit den Schülern erarbeitet. Frau Fackler und Frau Steimer wollten bei den Kindern Bewusstsein schaffen im Umgang mit Bildern, Nachrichten, Videos und sie auf das Thema Cybermobbing aufmerksam machen. Denn geht es hierbei zu weit, kann dies für die Kinder, beziehungsweise für die Eltern auch strafrechtliche Folgen haben.
Wichtig ist es für die Kinder zu wissen, dass sie sich Hilfe holen müssen und wer ihnen als Ansprechpartner zur Seite stehen kann.
Ebenfalls zeigten sie den Schülern und Schülerinnen wie leicht es ist, eine falsche Identität im Internet vorzuspielen. In diesem Fall ist der Mediennutzer am anderen Ende vielleicht doch nicht ein/e Gleichaltrige/r, sondern eine Person höheren Alters, die aus ganz anderem Interesse mit einem Kind oder Jugendlichen chattet. Die Kinder erfuhren somit, dass im Internet auch viel gelogen wird und nicht immer alles geglaubt werden darf.
Die Kinder erfuhren, was im Internet preisgegeben werden darf und welche Folgen es haben kann, wenn man unüberlegt Dinge ins Netzt stellt. Einmal im Netz oder in den Köpfen kann es nicht wieder rückgängig gemacht werden und verbreitet sich ziemlich schnell im World Wide Web.

Durch den Vortrag wurde den Schülern und Schülerinnen ein rücksichtsvoller Umgang mit den Medien nahe gelegt, welcher durch Beispiele aus dem Alltag zweier Polizistinnen veranschaulicht werden konnte.

Grundschule Aindling besucht den Naturlehrgarten in Rain
14/11/16
Kürzlich besuchte die Grundschule Aindling das Gartencenter Dehner in Rain am Lech. Dort bekam jede Klasse eine eigene Führung durch den Naturlehrgarten
Die Kinder erfuhren nicht nur alles Wissenswerte über Blumen, Hecken, Bäume und Sträucher, sondern auch über heimische Tiere. Zum Schluss der Führung stellte sich die 2. Klasse zu einem gemeinsamen Foto auf, bevor es noch auf den Spielplatz ging.

Grundschüler bauen Brücken
14/11/16
Mit großer Freude bauten die Kinder der Klasse 2a der Grundschule Aindling Brücken und Türme im Heimat- und Sachunterricht. Dabei kamen einige bemerkenswerte Exemplare heraus. Ermöglicht wurde dieser handelnde Unterricht durch das großzügige Sponsoring im Rahmen der Gewinnsparausschüttung der Raiffeisenbank Aindling. Sowohl die Grundschule Aindling als auch die Grundschule Todtenweis konnten dadurch die Materialkisten zum Brückenbau erwerben.

Konzert „Peter und der Wolf“ für die Grundschule Aindling
14/11/16
Das Philharmonische Orchester Augsburg unter der Leitung von Herrn Samuele Sgambaro war in der Turnhalle der Mittelschule am Lechrain in Aindling zu Gast und begeisterte dort 160 Schülerinnen und Schüler der Grundschulen Aindling und Todtenweis sowie deren Lehrkräfte mit der Aufführung des bekannten Stückes „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew.
Der Moderatorin Katja Schild vom Bayrischen Rundfunk gelang es bereits zu Beginn des Konzerts gekonnt, die Kinder einzustimmen.
Wie weltumspannend so ein Orchester sein kann, demonstrierte sie an der Belegschaft der Augsburger Musiker und verglich mit der Herkunft der Schüler.
Hautnah erlebten die Kinder die Musiker mit ihren Instrumenten und lauschten gespannt der Erzählung und der Musik. Dies gelang so gut, dass die Schüler bisweilen mit vor Staunen offenem Mund zuhörten.
Die Schulleiterin Brigitte Beck dankte allen Beteiligten für dieses eindrucksvolle musikalische Erlebnis, die Kinder dankten mit einem donnernden Applaus.
Unterstützt wurde diese so besondere Musikstunde von der Auf´m Kolk-Stiftung. Sie wurde von Adelheid Auf´m Kolk gegründet und beteiligt sich an der Förderung musischer Projekte an den Grund- und Mittelschulen im Landkreis Aichach-Friedberg.


50 Bäume für den Klimaschutz
14/11/16
Klimabotschafter und Energieexperten der Mittelschule Aindling hielten in der Realschule Bergen einen Vortrag und verkauften die „gute Schokolade“.
Die jungen Klimaschützer der Mittelschule Aindling waren in die Realschule Bergen eingeladen. Dort nutzten sie die Möglichkeit, ihr Wissen rund um den Klimaschutz allen Schülern der 5. Klassen weiterzugeben.

Die Mittelschule am Lechrain Aindling führt zwei Gruppen, die sich in unterschiedlicher Weise für den Klimaschutz einsetzen. Auf der einen Seite sind das die fünf Klimabotschafter Lea Aichele, Noemi Christoph, Anna Bachmeir, Anna Lokau und Gabriel Stork unter der Leitung von Regula Styger (Bund Naturschutz). Auf der anderen Seite die Energieexperten „aktion-klima-mobil“ Julia Smid, Maximilian Späth, Lukas Ivenz und Meysem Cogal mit ihrer Lehrerin Susanna Platz.
Die Jugendlichen konnten mit Versuchen und einer anschaulichen Powerpoint für jeden die schwierige Thematik anschaulich erklären. Gespannt und beeindruckt hörten die 5. Klässler dem Vortrag zu. Das Interesse an dem brisanten Thema war deutlich spürbar. Anhand von zwei Luftballons - einer mit mehr Sauerstoff, der andere mit mehr Kohlendioxid (CO2) gefüllt - wurde die Problematik von Erderwärmung und Treibhauseffekt dargestellt. „CO2 ist ein schweres Gas, man kann es nicht sehen und trotzdem ist es für unser Klima so gefährlich, weil es direkt auf der Erdoberfläche schwebt“, so die Experten. Die Auswirkungen betreffen uns alle. Besonders Menschen in Entwicklungsländern, sie verursachen laut Statistiken am wenigsten CO2, müssen aber durch Katastrophen - deren Häufigkeit immer mehr zunimmt - am meisten leiden.
Die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet gründete 2007 der damals neunjährige Felix Finkbeiner, inspiriert von Wangari Maathai, die in Afrika in 30 Jahren 30 Millionen Bäume gepflanzt hatte. Felix formulierte seine Vision: Kinder könnten in jedem Land der Erde Bäume pflanzen. Und so auf eigene Faust CO2-Ausgleich schaffen, während Erwachsene oft nur darüber reden. Jeder Baum entzieht der Atmosphäre pro Jahr zehn Kilogramm Kohlendioxid. In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich Plant-for-the-Planet zu einer weltweiten Bewegung. Die Klimabotschafter der Mittelschule Aindling konnten diesmal ihren Beitrag auf ihre Weise dazu leisten, indem sie im Anschluss an den Vortrag in der Aula viele Tafeln der „guten Schokolade“ verkauften. Für fünf Schokoladen kann ein Baum gepflanzt werden. 50 Bäume errechneten sie schließlich. Dieses Ergebnis und die Gewissheit, fast 100 Menschen mit den Ideen erreicht zu haben, gab den Akteuren das Gefühl, etwas Gutes bewirkt zu haben.